Tips zum luziden Träumen / Wachträumen
Ein luzider Traum ist ein besonderer Traumzustand,
der sich vom gewöhnlichen Träumen dadurch unterscheidet, daß
der Träumende
-
sich völlig bewußt ist, daß er träumt
und eine vom Traum unterschiedene Existenz in einer anderen Realität
besitzt. Er kann sogar die ungefähre "Normal"-zeit bestimmen, zu der
er träumt, sowie das Datum erinnern und sich die Aufgaben und Arbeiten
des noch vor ihm liegenden Tages vergegenwärtigen.
-
ein vollbewußtes Realitätsgefühl
im Traum hat. Der Träumende kann unter Umständen sogar eine gewisse
Körperambivalenz verspüren, indem er sowohl seinen schlafenden
Körper, als auch seinen nun vollkommen real erscheindenden Traumkörper
empfindet.
-
den Traum vollständig oder teilweise steuern
und manipulieren kann. Auch ist es dem Wachträumenden möglich,
eine beliebige Traumsituation zu zerstören oder zu erschaffen. Er
kann Traumwesen nach Belieben fragen oder sie testen.
-
während des vollbewußten Träumens
bereits mit der Traumanalyse des gerade stattfindenden Traumes beginnen
kann und dabei auch die Traumwesen benutzen kann, um weitere Antworten
auf seine Analysefragen zu bekommen.
All dies hört sich faszinierend an und genau
das ist es auch. Es ist zu wahr, um schön zu sein! Im folgenden wird
eine Kurzanleitung zum Training des luziden Träumens und ein persönlicher
Erfahrungsbericht mit Wachtraumtechniken beschrieben.
Wie lernt man luzides Träumen?
Einleitung
Der grundlegende Trick beim luziden Träumen
besteht in einer nachhaltigen Veränderung des Tagesbewußtseins.
Das hört sich wesentlich schwieriger an, als es wirklich ist. Der
Mensch erschafft seine Realität ausschließlich aus seinem Bewußtsein
heraus. Das ist eine Erkenntnis der Wahrnehmungspsychologie, die besonders
im Reich der Träume ihre Gültigkeit hat. Wie kann nun das Traumbewußtsein
seine Realität zweifelsfrei überprüfen und wie bringt man
das Traumbewußtsein dazu, solches zu tun?
Der Unterschied
zwischen Wachbewußtsein und Traumbewußtsein
Auch der erfahrene Wachträumer wird bestätigen,
daß es erhebliche Unterschiede in der "Realität" dieser beiden
Bewußtseinsformen gibt. Das ist kein Widerspruch zu der oben gemachten
Aussage des vollständigen Gewahrseins im Traum.
Es gibt in jedem luziden Traum die Tendenz zu
entgleiten - sozusagen wegzudämmern - und das mühsam erkämpfte
Licht des Bewußtseins wieder zu verlieren. Die erste Gefahr besteht
in einem gewissen Traumparadigma, von dem man nichts merkt und das auch
nur schwer zu entlarven ist. Hätte man z.B. als "Neuling" eine gute
Chance luzid zu werden, weil der alte Freund Oskar plötzlich 6 Finger
an jeder Hand hat und man schon soweit ist zu erkennen, daß man sich
in einem Traum befindet und jetzt endlich innerhalb des Traumes erwachen
will. Schon kann einem plötzlich die "Erinnerung" an den Unfall vorigen
Monat kommen, und das man Oskar im OP einen Riesengefallen angedeihen ließ.
Obwohl das Wachbewußtsein skeptisch der Situation selbst gegenübersteht
und sie hinterfragt, kann es durchaus geschehen, daß sich das Traumbewußtsein
mit einer solchen dümmlichen Erklärung zufriedengibt und friedlich
einschlummert. Der Traum ist verloren und wird sich nicht wieder finden
lassen. Was einem bleibt, ist dann nur noch die Erinnerung. Solche Rückschläge
geschehen häufig und man sollte sich nicht sehr davon erschüttern
lassen. Sie zeigen einem einen gewissen inneren menschlichen Humor, von
dem man im neurotischen Alltag nur wenig merkt. Irgendwo in uns gibt es
eine Instanz, die das Kartenblatt gerne falsch herum aufblättert.
Erkläre ihr den Krieg!
Wie bereitet
man sein Traumbewußtsein auf das Erwachen im Traum vor?
Ganz einfach: Indem man sein Tagesbewußtsein
auf das Erwachen im Traum vorbereitet. Das Traumbewußtsein ist weniger
und mehr als das Tagesbewußtsein. Es ermöglicht den Blick auf
die tiefsten und verborgendsten Strukturrisse Deiner Person sowie auf die
höchsten spirituellen Wahrnehmungen, von denen Du im Alltag vielleicht
sehr wenig weißt. Der agierende Traumkörper, der - wirklich
oder eingebildet - Sitz des Traumbewußtseins ist, ist ein folgsamer
Schüler des Tagesbewußtseins. Jeder weiß, daß Träume
sich aus den Alltagserfahrungen (intro- und extrospektiver Art) plus Trieben,
Wünschen und Neigungen plus einer nicht näher definierbaren "Stimme"
zusammensetzen. Das gilt auch für das Traumbewußtsein. Es ist
ein verzerrter Spiegel Deines Tagesbewußtseins. Und deshalb beginnt
die erste Lektion genau hier.
So muß
Dein Tagesbewußtsein aussehen, dann klappts auch mit dem luziden
Traum
Die Regeln sind sehr einfach und man benötigt
nur etwas Disziplin. Dein Tagesbewußtsein muß seine arrogante
und überhebliche Einstellung verlieren, daß es immer der Konsument
einer wirklichen Realität ist. Das ist es zwar augenscheinlich sowieso
nicht, aber es hält eisern dran fest, daß es so sei. Der erste
Schritt besteht darin, das Tagesbewußtsein zu erschüttern und
zu verunsichern. Schon nach einer Woche täglichen Übens (6 Übungen
pro Tag sind mehr als ausreichend, vorausgesetzt der Wunsch im Traum zu
erwachen ist stark genug), wird das Traumbewußtsein die realitätsskeptische
Haltung des Tagesbewußtseins übernehmen. Damit hast Du überhaupt
erst die Chance, im Traum zu erwachen. Bevor Du jetzt den Übungsteil
liest, solltest Du Dir klar machen, daß zwei Dinge unbedingte Voraussetzung
sind, damit es überhaupt funktioniert:
-
Du solltest ein lebhaftes Interesse an Deinen Träumen
haben, sowie Dich im Normalfall jede Nacht an mindestens einen Traum erinnern.
-
Du mußt wirklich den Wunsch und die Überzeugung
haben, ein Wachträumer zu werden.
Der zweite Punkt ist entweder erfüllt oder nicht.
Immerhin liest Du ja diese Anleitung, also lasse es auf einen Versuch ankommen.
Vielleicht motiviert es Dich, wenn wir behaupten, daß Du dabei bist,
eine Welt zu betreten, die größer ist als Deine Realität;
daß Du dort Erfahrungen machen kannst, von denen Du niemals etwas
zuvor geahnt hast, und daß diese Erfahrungen echte Erfahrungen sind.
Jeglicher Zweifel wird Dir schnell vergehen.
Am ersten Punkt kann man arbeiten. Alkohol verschlechtert
das Erinnerungsvermögen. Lasse ihn einfach mal ein paar Wochen aus.
Esse leicht und nicht zu spät zu abend. Beginne ein Traumtagebuch,
in das Du jeden Erinnerungsfetzen der Nacht notiertst und zwar zweispaltig.
In die Hauptspalte schreibst Du einfach Deine Traumstory rein. Die Nebenspalte
benutzt Du, um Traumsymbole rauszuschreiben. Was für Dich Traumsymbole
sind, kannst du nur selbst herausfinden. Es sind die Personen, Situationen
und Dinge im Traum, bei denen es in Dir "klingelt". Du wirst nach einigen
Wochen sehr überrascht sein, welche Querverbindungen sich mit Hilfe
Deiner Traumsymbole zwischen verschiedenen Träumen aufzeigen lassen,
die auf den ersten und auf den zweiten Blick gar nichts miteinander zu
tun haben. Nimm Dir beim Einschlafen vor, Dich an Deine Träume zu
erinnern und notiere alles. Schlafe regelmäig und nicht zu kurz oder
zu lang. Geh erst ins Bett, wenn Du wirklich müde, aber nicht zum
Umfallen müde bist. Wenn Du regelmäßig Notizen in Dein
Traumtagebuch machst, wirst Du Dich nach spätestens zwei Wochen jeden
Tag an zwei Nachtträume erinnern können.
Die Realitätschecks
Hinterfrage Deine Realität ständig. Wir
schrieben oben, daß 6 Übungen pro Tag ausreichend sind. Ja und
Nein! Die Übungen dienen nur dazu, Dein Tagesbewußtsein zu verunsichern
und durchlässig zu machen, für die Erfahrungen einer wach wahrgenommenen
Traumrealität. Der Realitätscheck sollte als Hintergrundtask
permanent laufen und bei jeder "verdächtigen" Gelegenheit von selbst
Realitätsüberprüfungen anstellen. Ein einzelner Realitätscheck
ist nicht ausreichend, da das Traumparadigma Dich foppen kann. Mindestens
zwei, besser drei Checks sollte man durchführen und sich dann entscheiden.
Die Regel ist: Mache Deine Checks und entscheide
Dich nur aufgrund der daraus gewonnenen Ergebnisse, ob Du jetzt wach bist
oder ob Du träumst. Natürlich "weißt" Du das im Alltag.
Mache sie trotzdem mit großem Ernst und stets in der Erwartung, daß
sie Dich auch davon überzeugen könnten, daß Du in Wirklichkeit
schläfst und träumst.
-
Der Lesetest
Lese irgendetwas in Deiner Umgebung, z.B. die
Digitalanzeige Deines Videorekorders, die Schlagzeile einer Tageszeitung,
ein Straßen- oder Reklameschild. Schau zur Seite und denke Dir etwas
aus, was stattdessen dort stehen soll. Dann betrachte das zuvor Gelesene.
Hat sich der Text verändert? Höchstwahrscheinlich nicht. Also
bist Du wach und träumst nicht.
-
Der Empfindungstest
Halte im Alltag einmal kurz inne, versenke Dich
ganz in Dich und in das Hier und Jetzt. Gibt es irgendwie ein Traumgefühl,
ein erregendes und beängstigendes Gefühl zugleich. Bist Du wirklich
ganz da, kannst Du Dich an Dich selbst, Deine Freunde und Deine Familie
erinnern. Wohin gehst Du und woher kommst Du. Gab es irgendeinen Bruch
im Zeitverlauf?
-
Der Personentest
Hinterfrage häufig Personen. Ist die Person
wirklich real oder erscheint sie Dir zusammengesetzt aus anderen bekannten
Personen. Kann diese Person in dieser Form überhaupt so am Leben sein
- kurz: ist sie wirklich real oder könnte sie ein Produkt Deiner Phantasie
sein?
-
Der Farbentest
In Träumen kommen Farben vor, die es in
der Realität nicht gibt. Beobachte aufmerksam Deine Umgebung. Sind
die Farben realistisch? Kommen selbstleuchtende Körper vor? Ändern
sich die Farben?
-
Der
Perspektiventest
Sind weiter entfernte Gegenstände wirklich
kleiner als in der Nähe befindliche. Sind weiter entfernte Geräuche
wirklich leiser ans Geräuche in Deiner unmittelbaren Umgebung. Ist
die Perspektive irgendwie verzerrt? Achte auf alle möglichen Abweichungen.
-
Der Drehtest
Ein schöner Test, wenn man unbeobachtet
ist. Drehe Dich mit offenen Augen einmal schnell um Deine Achse. Im Traum
kommt es oft vor, daß die Umgebung entweder während der Drehung
unverändert bleibt oder sich nach Beendigung der Drehung weiterdreht.
Wenn Du eines Tages wirklich luzid träumst, wirst Du feststellen,
daß dies ein sehr guter Test ist.
-
sonstige
Tests
Ungeeignet ist der Klischeetest mit Kratzen,
Zwicken oder Beißen. Sei versichert, daß Dein Traumkörper
Schmerz, sexuelle Empfindungen und jede Körperwahrnehmung absolut
ununterscheidbar von Deinem "echten" Körper produziert. Du kannst
nur Dein Bewußtsein, nicht Deinen Körper prüfen. Allerdings
hat man in der Traumrealität Möglichkeiten, die man sonst nicht
hat. Es spricht nichts dagegen, als Ergänzung zu den Realitätschecks,
einfach mal zu versuchen, ob man heute nicht über dem Markt fliegen
möchte, statt immer zu gehen. Was spricht eigentlich dagegen, mal
nebenbei zu versuchen, mit der Hand in die Wand hineinzugehen. Im Traum
funktioniert das, also ist es auch ein Realitätscheck. Die Auflistung
der Realitätstests hier ist nicht vollständig und kann durchaus
durch eigene Tests ergänzt werden.
Langsam
kommt Licht in die Sache
Wenn Du regelmäßig die Checks durchführst
und wirklich im Traum aufwachen willst, wird dies fast zwangsläufig
geschehen. Du wirst Dich immer öfter an Träume erinnern können,
die Dir während des Träumens schon als Träume bewußtgeworden
sind (das hat mit luzidem Träumen aber noch wenig zu tun). Du wirst
Dich sogar an Träume erinnern, in denen Du Realitätschecks durchgeführt
hast. Vielleicht bist Du zu dem Schluß gekommen, daß alles
ok ist - dann hat Dich das Traumparadigma gefoppt, oder Du hast sogar erkannt,
daß Du träumst um dann weiterzuträumen, Du seist im Traum
erwacht und luzide geworden. Das kommt oft vor und sollte Dich nicht ärgern.
Du bist schon verdammt weit und auf dem besten Weg. Mache weiter Deine
Checks, bis sie total selbstverständlich für Dich werden. Es
gibt keinen Zweifel oder Irrtum: ein wirklich luzider Traumzustand ist
Dir sofort bewußt und es kann niemals einen Zweifel geben, ob man
jetzt geträumt oder wachgeträumt hat. Solange solcher Zweifel
besteht, bist Du nicht wirklich wach geworden.
Gefühlskontrolle
Eines Tages wirst Du Deinen ersten luziden Traumzustand
haben. Du wirst anhand einer Situation erkennen, daß Du träumst
und augenblicklich erwachen. Leider wird Dein erster luzider Traum höchstens
zwei Sekunden dauern. Sobald Du es das erste Mal geschafft hast, werden
Dich Gefühle übermannen und Dir den Traum wegnehmen, so daß
Du wirklich erwachst. Diese Gefühle sind vor allem eine euphorische
Freude, daß man es geschafft hat (schließlich hat man sein
Unbewußtes ja auch wochen- oder monatelang darauf konditioniert)
gemischt mit einer merkwürdigen Furcht. Diese Furcht ist schwer zu
beschreiben, aber sie ist unweigerlich da. Auch langjährige luzide
Träumer haben noch dieses etwas unbehagliche Gefühl zu Anfang.
Es verschwindet, sobald man etwas tut. Leider ist der Neuling oft Opfer
dieser beiden Gefühle und verliert den Traum. Aber an diesem Punkt
wird Dir selbst klargeworden sein, daß man nur öfters diese
Gefühle erfahren muß, um sich nicht von ihnen überwältigen
zu lassen. Die ersten paar Male, wenn Du im Traum wach wirst, wirst Du
vielleicht scheitern. Aber auch hier gilt: Du bist soweit gekommen, gib
nicht auf. Übung macht den Meister. Versuche in jedem Fall cool zu
bleiben. Freu Dich und habe Angst - aber beobachte Dich dabei und sei der
Herr über Deine Gefühle. Dann werden sie verschwinden und es
bleibt nur die Freude und die Freiheit der Traumwelt.
Der luzide
Traum
Hier bleibt uns eigentlich nichts mehr zu schreiben.
Wir geben Dir aber noch ein paar Tips mit auf dem Weg. Bummel nicht herum.
Es ist besser, zu wissen, was man tun will und optimal ist es, wenn man
schon das Tagesbewußtsein damit geimpft hat. Zum Beispiel mit dem
Wunsch, wirklich zu fliegen oder in Mauern spazierenzugehen. Du kannst
Deine Traumfiguren ausfragen und von den eher unheimlichen Gestalten Aufklärung
verlangen, wer sie sind oder was sie symbolisieren/representieren. Bitte
Traumfiguren, etwas zu zeichnen. Zeichnen sie aus ihrer Sicht oder aus
Deiner. Das kannst Du als Hinweis auf die "Abspaltungtiefe" des Bewußtseins
der Traumfigur von Deinem Traumbewußtsein deuten. In blassen, flachen
Träumen zeichnen die Traumfiguren gerne aus Deiner Perspektive.
Den
Traum halten oder vorzeitig beenden
Fortgeschrittene Wachträumer merken, wenn ein
Traum zu Ende geht. Man kann das Ende etwas hinauszögern. Es besteht
ein ziemlich enger Zusammenhang zwischen den REM (den heftigen, schnellen,
rollenden Augenbewegungen im Traum) und der Tatsache, daß man träumt.
Dieser Zusammenhang ist keinesfalls so kausal, wie mancher glauben möchte.
Er ist eher eine Synchronizität. Weder ruft das Rollen die Träume
hervor, noch die Träume das Augenrollen. Fest steht nur, daß
da wo Träume sind, auch REM ist. Das kann man sich im Klartraum zunutze
machen.
Wenn Du den Traum nicht beenden willst, vermeide
es, irgendeinen Gegenstand oder eine Traumperson zu genau zu fixieren.
Damit störst du Deine REM und der Traum hört sehr plötzlich
auf. Das kann man natürlich auch als Notbremse benutzen, falls es
einem wiklich mal zuviel werden sollte. Schau irgendwo hin und fixiere
mit starren Blick. Du wirst sofort erwachen. Wir haben das aber wirklich
noch nie gebraucht. Der ein oder andere wird es vielleicht mit Erleichterung
zur Kenntnis nehmen. Wenn Dein Traum blasser wird und Du merkst, daß
das Erwachen bevorsteht, kannst Du ganz wild mit Deinem Blick umherschweifen
und Deine Traumaugen bewußt rollen lassen. Ebenfalls gut funktioniert
der Szenenwechsel. Hast Du von einer Traumszene genug und möchtest
in einem anderen Traum ohne Dein klares Bewußtsein zu verlieren,
dann drehe Dich schnell und immer schneller um Deine Körperachse.
Schließe die Traumaugen und denk Dich woanders hin. Oft funktioniert
das.
Hinweis: Wer es trotz allen Übens nicht schafft einen luziden Traum
herbeizuführen, dem empfehlen wir alternativ die AudioStrobe-Technologie
- eine Methode zur Induktion traumähnlicher Zustände, die mit
dem luziden Träumen verwandt sind. AudioStrobe-Produkte finden Sie
in der DreamStore.